Hanf - ein ganz besonderer Stoff

Hanf

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Unsere angebotenen Artikel aus Hanf sind aus Cannabis Sativa hergestellt. Nicht zu verwechseln mit der als Rauschmittel verwendeten Hanffaser Cannabis Indica. Irrtümlicherweise werden häufig auch andere Bastfasern als "Hanf" bezeichnet. Der Begriff Hanf wird in einigen Ländern tatsächlich für alle Bastfasern benutzt, auch wenn diese andere Eigenschaften besitzen. Nach dem deutschen Textilkennzeichnungsgesetz sind jedoch nur die Fasern des Cannabis Sativa als Hanf zu bezeichnen. Fehlende technische Kontrollmöglichkeiten führen jedoch oft zu Falschauszeichnungen.

Hanf besitzt einige Vorteile gegenüber anderen Naturfasern. So ist er antimikrobiell, d. h. durch die glatte Oberfläche hemmt er das Wachstum von Bakterien und Pilzen.
Hanf zeichnet sich durch einen hohen Feuchtigkeitstransport aus und nimmt schnell viel Feuchtigkeit auf und gibt diese auch schnell wieder ab.
Die Hanffaser ist sehr robust. Sie ist wohl die stärkste Pflanzenfaser überhaupt.
Außerdem bietet die Hanffaser aufgrund ihrer hohen Dichte einen sehr hohen Strahlenschutz. Dies gilt nicht nur für UV-Strahlung, sondern auch für Strahlen wie sie z. B. an Bildschirmen entstehen.

Hanf ist durch die glatte Oberfläche jedoch schwer verspinnbar. Das macht ihn durch eine geringere Produktivität in der Weiterverarbeitung auch teurer als andere Naturfasern.

Da Hanf sich selbst vor Schädlingen schützt ist kein Einsatz von Chemikalien nötig. Aus diesem Grund haben sich Verbände und Anbieter ökologischer Textilien weltweit darauf verständigt, dass Hanf auch dann ökologisch als einwandfrei zu bewerten ist, wenn der Anbau nicht zertifiziert wurde.





Was ist Hanf?

Hanf ist Cannabis Sativa. Nicht zu verwechseln mit Cannabis Indica, das vor allem als Rauschmittel bekannt ist. Umgangssprachlich werden jedoch häufig auch andere Bastfasern als "Hanf" bezeichnet, auch wenn dies nicht korrekt ist. In vielen Ländern wird der Begriff "Hanf" jedoch tatsächlich für alle Bastfaserpflanzen benutzt, auch wenn diese z.T. ganz andere Eigenschaften besitzen. Nach dem deutschen Textilkennzeichnungsgesetz sind jedoch nur die Fasern von Cannabis Sativa als Hanf zu bezeichnen. Leider fehlen hier noch die technischen Kontrollmöglichkeiten, um einer Falschauszeichnung wirklich entgegen zu wirken.

Was sind die Vorteile von Hanfbekleidung?

Es gibt zahlreiche Untersuchungen zu den Eigenschaften von Naturfasern und daraus hergestellten Textilien. Hier sind nur die wichtigsten Eigenschaften genannt, die Hanf von anderen Naturfasern abheben:

Antimikrobiell: die glatte Oberfläche und vermutlich auch die chemische Zusammensetzung der Hanffaser verleihen ihr die Eigenschaft, dass sie das Wachstum von Bakterien und Pilzen hemmen oder gar verhindern kann. Am besten können Sie sich von dieser Eigenschaft selbst überzeugen indem Sie z.B. Hanfsocken im direkten Vergleich zu reinen Baumwollsocken o.a. testen: Hanfsocken können viel länger getragen werden bevor sich annähernd die gleiche Geruchsentwicklung einstellt.

Hoher Feuchtigkeitstransport: die Hanffaser nimmt nicht nur sehr schnell sehr viel Feuchtigkeit auf, sondern kann diese auch schnell wieder abgeben. Dies ist neben der glatten Oberfläche die wichtigste Eigenschaft, welche dem Hanf den angenehmen Tragekomfort verleiht.

Robustheit: die Hanffaser ist die wohl stärkste Pflanzenfaser überhaupt. Diese Festigkeit auf Textilien zu übertragen, setzt aufgrund der glatten Oberfläche jedoch auch gute Verarbeitung und ein paar technische Finessen voraus. Textilien selbst beziehen Ihre Festigkeit hauptsächlich aus dem Reibungswiderstand zwischen den einzelnen Fasern und nicht aus der Festigkeit der einzelnen Fasern. Richtig verarbeitet erreichen Hanftextilien aber Abriebfestigkeiten die von anderen Naturfasern nicht erreicht werden können. Strahlenschutz: aufgrund Ihrer hohen Dichte und Zusammensetzung bietet die Hanffaser auch einen einzigartig hohen Strahlenschutz. Dies gilt für UV-Strahlung im Übrigen genauso wie für andere Strahlenemissionen, wie Sie z.B. an Bildschirmen entstehen.

Was ist der Unterschied zwischen Hanf und Leinen?

Viele Menschen glauben, dass Hanf und Leinen fast das Gleiche sind, denn ein sehr auffälliges Merkmal haben beide gemeinsam: den sogenannten "Edelknitter", d.h. die Eigenschaft, dass sich Falten schnell bilden und lange halten. Abgesehen davon, dass beide Pflanzen überdurchschnittlich lange Fasern bilden, unterscheidet sich Leinen aber vor allem durch eine viel rauere Oberfläche vom Hanf. Naturfarbene Gewebe aus feldgerösteten Fasern unterscheiden sich vor allem durch ihre Farbgebung: während das Leinen in unterschiedlichen Grautönen zu finden ist, bilden sich die Schattierungen bei Hanf zwischen Goldgelb.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





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