Feng Shui richtig anwenden: Die ersten Schritte
Feng Shui, die Grundlage für ein harmonisches Miteinander vom Menschen und seiner Umgebung, stammt zwar aus dem asiatischen Raum, ist mittlerweile aber auch in den westlichen Ländern sehr beliebt. Beim Feng Shui geht es darum, mit dem Aufstellen der Möbel im eigenen Heim und den richtigen Dekorationsgegenständen für einen guten Energiefluss zu sorgen.
Wer selbst Feng Shui für seine Wohnung nutzen möchte, sollte dafür zunächst einen entsprechenden Grundriss der Wohnung anfertigen. Bei mehreren Etagen ist für jede Etage ein gesonderter Grundriss vonnöten. Dabei sollten bewegliche Gegenstände, Störzonen und der eigentliche Grundriss jeweils in einer anderen Farbe dargestellt werden. Zu berücksichtigen sind bei der Aufzeichnung auch die Türen und in welcher Richtung sich diese öffnen lassen.
Nachdem der Grundriss der Wohnung erstellt ist, muss die Mitte gefunden werden. Bei rechteckigen und quadratischen Räumen ist dies recht einfach. Hier werden einfach zwei diagonale Linien von den beiden äußeren Ecken zueinander gezogen. In der Mitte kreuzen sie sich. Bei unregelmäßig geformten Räumen kann die Mitte mathematisch berechnet werden. Einfacher ist jedoch das Ausbalancieren auf einer langen Nadel, wie etwa einer Rouladennadel.
Wurde die Mitte gefunden, können die weiteren Feng Shui Maßnahmen umgesetzt werden. Dabei sollte jedoch stets bedacht werden, dass im Feng Shui zahlreiche Dekorationsgegenstände zur Wahl stehen. Sofern diese dem eigenen Geschmack nicht entsprechen, sollten sie jedoch auch nicht eingesetzt werden, da sie dann keinen positiven Energiefluss erzeugen können.
Ordnung im Feng Shui
Nachdem nun die ersten Schritte für das richtige Feng Shui durchgeführt wurden, sollte zunächst einmal aufgeräumt werden. Denn die Harmonie im eigenen Haus wird nur dann möglich, wenn Ordnung herrscht. Zudem ist zu beachten, dass jeder Gegenstand in einem Raum Energie erzeugt. Jedes Buch im Regal, jeder Kugelschreiber auf dem Tisch und natürlich die Möbel selbst erzeugen Energie.
Deshalb sieht das Feng Shui vor, dass zunächst einmal kräftig ausgemistet wird. Unnötiger Ballast sollte entsorgt werden. Alle Gegenstände, die keine Bedeutung mehr haben, können entfernt werden und schaffen Platz für Neues. Mitunter kann auch das Verrücken von Möbeln helfen, die Energie besser zu nutzen. Bei sehr viel Energie, die durch die Wohnung fließt, können Möbel direkt in den Energiefluss gestellt werden und diesen so ausbremsen. Bei zu wenig Energie sollten Möbel den Fluss nicht behindern.
Ebenfalls ist es wichtig, dass die scharfen Kanten der Möbel nicht auf die Bewohner zeigen. Statt dem Qi könnte das Qi-Sha hier auftreten. Gemeint ist damit eine schneidende Energie, die den Energiefluss des Menschen negativ beeinflussen kann.
Bilder im Feng Shui
Bilder und andere Kunstgegenstände spielen im Feng Shui eine wichtige Rolle. Sie dienen in der westlichen Welt vorrangig als Dekorationsgegenstände, im Feng Shui wird ihnen jedoch auch eine gewisse Energie zugeschrieben. Obwohl es einige klare Regeln im Feng Shui gibt, kann dies kaum für die Motive der Bilder selbst gelten. Je nach Person wirken sich unterschiedliche Motive auf den Einzelnen auch unterschiedlich aus. Deshalb sollte bei der Wahl von Bildern nur der eigene Geschmack entscheiden.
Einige Dinge lehrt uns das Feng Shui aber dennoch und diese sollten beachtet werden. So sollte ein Raum nicht mit zu vielen Bildern und anderen Kunstgegenständen überladen werden. Denn dann würden sich die erzeugten Energien nur gegenseitig in ihrem Fluss stören. Weniger ist manchmal eben einfach mehr.
Außerdem sollte bei den Rahmen auf Glasrahmen verzichtet werden. Besser geeignet sind Holz- oder Metallrahmen, die wiederum für eines der 5 Elemente stehen, die die Grundlage des Feng Shui bilden. Bilder, die ausschließlich dunkle Farben beinhalten, können zudem schnell erdrückend und beunruhigend wirken. Auf sie sollte nach Möglichkeit ebenfalls verzichtet werden, insbesondere in Schlafräumen. Besser geeignet sind helle und freundliche Bilder, die positive Motive beinhalten. So wirken spielende Kinder, ein Stillleben oder auch Landschaftsbilder beruhigend auf den Menschen.
Doch auch hier gilt wieder, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, welche Bilder ihm gefallen oder nicht. Die sehr düster gehaltenen Bilder werden wohl ohnehin kaum Freunde finden, falls doch, sollten sie entsprechend durch Kontraste mit hellen Gegenständen aufgehellt werden.
Klänge und Klangspiele im Feng Shui
Klangspiele gehören zu den wichtigsten Elementen im Feng Shui. Sie sind einerseits schöne Dekorationsgegenstände, andererseits sorgen sie für eine Harmonisierung des Qi. Insbesondere im Eingangsbereich eignen sich die Klangspiele besonders gut. Sie ziehen das Qi, speziell das positive Qi, quasi an und bringen es so ins Haus. Außerdem halten Glocken oder Klangspiele das Qi auch, so dass es länger im Haus oder in der Wohnung bleibt.
Eine andere sinnvolle Möglichkeit, Klangspiele einzusetzen, findet sich in Räumen, die mehrere Funktionen erfüllen sollen. Wird zum Beispiel im Wohnzimmer ein Arbeitsbereich eingerichtet, kann eine Trennung der beiden Bereiche mit Hilfe eines Paravents oder eines Schranks nicht erfolgen, übernimmt das Klangspiel diese Aufgabe. Es hilft, die Energien, die vom Arbeitsbereich ausgehen, abzufangen, so dass sie sich nicht mit dem Qi des Wohnbereichs vermischen können und umgekehrt. Auch evtl. bestehende Diskrepanzen zwischen den Energieflüssen der beiden Bereiche werden mit dem Klangspiel ausgeglichen.
Natürlich stehen für die Klangspiele verschiedene Varianten zur Verfügung. So werden sie oft aus Metall, aus Holz oder Keramik gefertigt. Dabei kann mit der Auswahl eines Klangspiels aus Holz das Element Holz gestärkt werden. Ebenfalls ist die Schwächung einzelner Elemente durch ein Klangspiel möglich, wie es der Kontrollzyklus aus der 5-Elemente-Lehre beschreibt. Den reinsten Klang bringen übrigens die Klangspiele aus Metall hervor, die anderen Klangspiele klingen oft etwas stumpf. Dennoch sollte bei metallenen Klangspielen darauf geachtet werden, dass der durch sie verursachte Geräuschpegel nicht zu laut wird.
Kristalle im Feng Shui
Kristalle nehmen im Feng Shui eine wichtige Bedeutung ein. Sie sind meist aus Glas gefertigt und werden facettenartig geschliffen. Dabei finden die Kristalle im Feng Shui oft am Fenster ihren Platz. Das von draußen hereinscheinende Licht bricht sich in den Kristallen und wird dort in die Spektralfarben zerlegt. Sie entsprechen laut den Lehren des Feng Shui den Regenbogenfarben. Jeder Farbe ist natürlich auch Qi eigen, das dann in den Raum abgestrahlt wird.
Glaskugeln als Kristalle sind besonders häufig an den Fenstern zu finden. Daneben erfreuen sich jedoch genauso die Glasherzen und Glastropfen einer steigenden Beliebtheit. Nicht zuletzt liegt dies daran, dass diese Formen von vielen Menschen als besonders dekorative Gegenstände angesehen werden.
Ebenfalls spielen die Kristalle eine wichtige Rolle bei der Zerstreuung negativer Energien, wodurch diese unbrauchbar gemacht werden. Das negative Qi wird im Feng Shui als Giftpfeile bezeichnet und stammt oft von Computer-Monitoren, von Fernsehern, Mikrowellen und Handys. Die so entstehende Energie wird durch die Kristalle gebrochen und im Raum zerstreut, so dass sie ihre ursprüngliche Kraft verliert und keinen bzw. deutlich geringeren Schaden anrichten kann.
Spitze Kristalle, wie die Pyramiden, sind zwar schön anzusehen, im Feng Shui jedoch mit Vorsicht zu genießen. Aus der Spitze treten gebündelte Energiestrahlen aus. Sie entsprechen dem stechenden Qi, das ähnlich wie die Giftpfeile negative Auswirkungen auf das gesamte Qi der Wohnung haben kann. Abgemildert werden kann das so entstehende Qi, wenn die spitzen Kristalle in der Nähe von Pflanzen aufgestellt werden, die das Qi bremsen.
Licht und Farben im Feng Shui
Einen besonderen Stellenwert nehmen Farben und Licht im Feng Shui ein. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, dass auch die entlegenen und wenig beleuchteten Ecken in der eigenen Wohnung gut mit Licht und Farben ausgestattet werden. So leiden viele Menschen im Winter an der saisonalen Depression, einem Stimmungstief. Dieses wird häufig mittels der Lichttherapie behandelt.
Um dem Entstehen des Stimmungstiefs vorzubeugen, kann man aber auch Feng Shui anwenden. Werden die weniger gut beleuchteten Ecken gut ausgeleuchtet, kann dies bereits eine erste Hilfe darstellen. Wichtig ist aber vor allen Dingen das Tageslicht, das die Wohnung möglichst lange durchfluten sollte. Hierfür lohnt es sich auch, die Fenster zu öffnen, ebenso wie die Vorhänge. Schlecht beleuchtete Ecken können mit Decken- und Wandstrahlern ausgeleuchtet werden. Ebenfalls sollten die einzelnen Lichtquellen in den Räumen unterschiedliche Intensitäten aufweisen oder sich unterschiedlich hell einstellen lassen. Außerdem helfen brennende Kerzen, die dunklen Ecken besser auszuleuchten. Das Qi wird durch das bessere Ausleuchten verstärkt und fließt in diesen Ecken wieder deutlich besser.
Neben dem Licht spielen jedoch genauso die Farben eine wichtige Rolle im Feng Shui. Mit dem gezielten Einsatz von Farben kann das Qi gestärkt oder geschwächt, sowie gelenkt werden. Zu den Yang-Farben zählen vor allen Dingen die aggressiven Farben, wie rot und orange. Sie sollten nicht im Schlafzimmer verwendet werden, da es das beruhigende Qi schwächen würde. Damit würde jedoch auch der eigene Schlaf entsprechend beeinträchtigt. Im Arbeitsraum dagegen sind die aggressiven Yang-Farben oftmals hilfreich, wirken sie hier anregend oder konzentrationsfördernd. Durch den Einsatz der Farben lässt sich sogar das Qi der acht Richtungen beeinflussen.
Mobiles im Feng Shui
Ein weiteres wichtiges Dekorationselement sind die Mobiles, wie wir sie in der westlichen Welt vor allem aus den Kinderzimmern kennen. Ein Mobile erzeugt durch seine Bewegungen Schwingungen in der Luft. Dadurch lenkt es die Aufmerksamkeit des Qi auf sich, so dass es gesammelt werden kann. Andererseits wird das Sha-Qi, welches negativ auf den Menschen wirkt, zerstreut, so dass es unbrauchbar wird.
Auch bei der Wahl der verwendeten Materialien gibt es einiges zu beachten. Mobiles, die aus glänzendem, kühlen Metall bestehen, wirken belebend. Sie werden dem Yang zugeordnet. Weiche Yin-Stoffe dagegen wirken beruhigend. Allerdings ist eines tabu: Mobiles gehören nicht direkt über das Bett, wie man es häufig sieht. Sie sollten besser die Mitte des Raumes kennzeichnen und dort aufgehängt werden. Somit kann nämlich die im Raum befindliche Energie erhöht und stabilisiert werden.
Ebenfalls lohnt sich die Anbringung eines Mobiles in den unbewohnten Räumen, wie dem Badezimmer oder einem begehbaren Kleiderschrank. Hier entsteht durch das Mobile eine harmonisierende Qi-Energie. Bei der Wahl der Motive, die im Mobile verwendet werden, gibt es auch einige Unterschiede. Wer sich für Vogelfiguren entscheidet, der erhält ein Mobile, das für Leichtigkeit steht. Ein Mobile aus Delfinen dagegen steht für eine gelöste und heitere Stimmung. Alternativ zu den Mobiles können auch Windräder und flatternde Tücher, sowie Fahnen eingesetzt werden.
Spiegel im Feng Shui
Eine zentrale Rolle kommt den Spiegeln im Feng Shui zu, denn sie ermöglichen es, die Energie zu lenken, das Qi zu verstreuen oder es zu verstärken und zu beschleunigen. Insbesondere energetisch unterversorgte Bereiche können durch den Einsatz von Spiegeln mit Energie versorgt werden. Damit die gewünschte Wirkung mit dem Spiegel erzielt werden kann, kommt es auf dessen Form an. Unterschieden wird in flache und konvexe Spiegel.
Die flachen Spiegel lenken die Qi-Energie, die auf sie auftrifft, in eine einzige Richtung, die nach außen gewölbten Spiegel verteilen die Qi-Energie in unterschiedliche Richtungen, zerstreuen sie sozusagen. Gut geeignet sind diese Spiegel, wenn negatives Qi auftrifft, dass zerstreut und somit unschädlich gemacht werden soll.
Ein ganz besonderer Spiegel in den Lehren des Feng Shui ist der achteckige Spiegel, der mit den acht Trigrammen, sowie den acht Richtungen überein stimmt. Mit diesem kann das Qi abgelenkt, eingefangen und verstärkt werden, hierfür kommt es dann wieder auf die Form des Spiegelglases an.
Weiterhin wird in die ovalen und runden Spiegel unterschieden. Erstere verfügen über viel Yin-Energie, sie können damit das Qi gut im Raum verteilen. Runde Spiegel besitzen mehr Yang-Energie und können das Qi halten. Ebenfalls werden Spiegel gerne eingesetzt, um zu verhindern, dass die Energie in Nebenräume zieht. Dafür werden an der Badezimmertür oder einer anderen Tür in Blickhöhe Spiegel angebracht, die das Qi wieder in die anderen Räume zurückwerfen. Neben den Spiegeln können auch Spiegelfliesen oder andere verspiegelte Oberflächen gewählt werden. Allerdings muss die Tür geschlossen sein, damit die Spiegel auch ihre Wirkung entfalten können.
Wichtig sind Spiegel ebenfalls dann, wenn es sich aufgrund der Räumlichkeit nicht vermeiden lässt, dass man mit dem Rücken zur Tür oder in den Raum hinein sitzt. Wird dann direkt vor einem ein Spiegel aufgestellt, wird das Qi ebenfalls zurückgeworfen, so dass es nicht aus dem Bereich der betreffenden Person entfernt wird.
Symbolistik und Elemente im Feng Shui
Die Lehre vom Feng Shui bietet ebenfalls eine große Symbolistik. Sie spielt in fast allen Kulturen eine wichtige Rolle. So gelten Hufeisen und vierblättrige Kleeblätter als Glückssymbole in unseren Landen. Im Rahmen des Feng Shui werden Eingänge wieder vermehrt von zwei Löwen bewacht, die rechts und links der Eingangsbereiche aufgestellt werden. Sie stehen für die Abwehr von bösen Geistern. Alternativ kann hierfür natürlich auch ein achteckiger Bagua Spiegel verwendet werden, der jedoch aufgrund der geringeren optischen Wirkung seltener gewählt wird.
Das Element Wasser im Feng Shui
Eines der wichtigsten Elemente im Feng Shui ist das Wasser. Da die gesamten Lehren des Feng Shui auf der 5-Elemente-Lehre aufbauen, spielen diese eine wichtige Rolle. So kann ein Aquarium, das in der Wohnung aufgestellt wird, mittlerweile als wichtiger Qi-Spender dienen. Grund dafür ist die Vereinigung des Qi von Fischen, Pflanzen und Wasser. Deshalb sollten in jedem Fall nur echte Pflanzen und Fische im Aquarium vorhanden sein. Ebenfalls lohnt es sich, Kieselsteine und Muscheln im Aquarium zu platzieren.
Die Fische selbst sind ebenfalls positive oder negative Energiespender. Sie unterscheiden sich in Form, Farbe und Verhalten und beeinflussen damit das Qi in der gesamten Wohnung. Schnelle und aggressive Fische vertreten demnach die Yang-Energie. Somit können Sie den Qi-Fluss dynamischer gestalten. Eine anregende Wirkung haben die Fische, die mit kräftigen Farben ausgestattet sind, wie mit Orange oder Rot. Auch die beliebten Goldfische zählen in diesen Bereich.
Eine ruhige und entspannte Atmosphäre schafft man dagegen mit den langsameren und friedlicheren Fischen, die in gedeckten Farben gehalten sind. Hierzu zählen insbesondere die Welse, die die Yin-Energie verkörpern. Alternativ zum Aquarium können auch Zimmerspringbrunnen aufgestellt werden, die durch das Element Wasser wiederum positiv wirken. Ebenfalls wirken Bilder mit Wassermotiven, wie einem Wasserfall oder ähnlichem, stimulierend auf den Qi-Fluss.
Zimmerpflanzen im Feng Shui
Zimmerpflanzen und Schnittblumen spielen im Feng Shui eine entscheidende Rolle. Sie sind die natürlichste Möglichkeit, das Qi zu beeinflussen, denn jede Pflanze bringt neues Qi hervor. Mit unterschiedlichen Pflanzen, die in den Räumen aufgestellt werden, können deren Eigenschaften sich gegenseitig ergänzen. Dabei sollte jedoch ebenfalls einiges beachtet werden.
So sollten Pflanzen, die spitze Blätter besitzen, nicht im Schlafraum und nicht in der Nähe von Sitzgruppen platziert werden. Hierzu zählen insbesondere der Drachenbaum, die Yucca-Palme und Kakteen. Durch die spitzen Blätter können diese Pflanzen Sha, also schneidendes Qi, erzeugen, das sich negativ auf den Menschen auswirkt.
Schnittblumen und Pflanzen sollten zudem in Bereichen aufgestellt werden, die mit wenig Qi ausgestattet sind. Hierzu zählen die dunklen Ecken in den Räumen, sowie Dachschrägen. Für diese Bereiche eignen sich allerdings nur Pflanzen, die auch mit wenig Lichteinstrahlung gedeihen können, wie etwa der Efeu.
Problematische Energieflüsse können mit Pflanzen beeinflusst werden. In langen Dielen beispielsweise fließt das Qi sehr schnell. Hier gilt es, an den beiden Enden des Raumes eine buschige Pflanze aufzustellen, die den Qi-Fluss verlangsamen kann.
In der Küche und im Schlafzimmer sind Pflanzen ebenfalls wertvoll für ein harmonisches Qi. So sollten im Schlafraum eher Yin-Energie-Pflanzen aufgestellt werden, wie die Grünlilie. Sie sorgt für eine harmonische und beruhigende Atmosphäre. In den Bereichen, in denen der Qi-Fluss dagegen stagniert, können Drachenbäume und Yucca-Palmen diesen wieder zum Fließen bringen.
Valevida ist ein Onlineshop für Naturtextilien, Naturwaren aus fairem Handel und Naturkosmetik für die ganze Familie.
Naturtextilien - Kinderkleidung - Babykleidung - Taschen - Strampler - Babybody - Yogakleidung - Chakrakerzen - Naturmode
|