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Ayurveda gerät gern negativ in die Esoterikschiene, doch dort gehört die älteste Form einer ganzheitlichen Heilkunde nicht hin. Das Wissen stammt aus Altindien und wurde seit der vedischen Hochkultur über tausenden von Jahren mündlich überliefert. Die ältesten Schriften sind mehr als 5000 Jahre alt.

 

Genau bedeutet Ayurveda: Ayus = Leben, veda = Wissen, Wissenschaft. Also die Wissenschaft vom gesunden Leben. Sinn ist es, mit den Gesetzen der Natur in Harmonie zu leben. Mit dem Wissen die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten zu heilen.

 

Die Blütezeit erlebte Ayurveda vom 7. Jahrhundert v. Chr. bis zum 1. Jahrhundert n. Chr. Oft wird diese Heilkunde auch als Mutter der Medizin bezeichnet und selbst Hippokrates verwendete ayurvedische Elemente. Durch den Import westlicher Technologien kam es dann zum Stillstand der Ayurveda. Jedoch wird seit 1958 das alte Wissen sogar durch die Regierung gefördert.

 

Um die ayurvedische Heilkunde zu verstehen, sollte man zunächst etwas über die Doshas wissen. Doshas bedeutet übersetzt: Faktoren, die den Körper beeinflussen. Was genau damit gemeint ist, können Sie im nächsten Teil lesen.

In Teil 1 wurden die Farben Grün, Rot und Blau beschrieben. Heute werden wir auf die Farben Gelb, Silber und Gold eingehen.

 

Gelb steht für Erde und wirkt sich auf Partnerschaft und Ehe aus. Sie wird der Himmelsrichtung Südwesten zugeschrieben und wirkt besonders mit den aktivierenden Farben Ocker, Beige und Braun. Die Erde nährt Metalle und deswegen sind auch Kombinationen mit den Farben Weiß, Silber und Gold gut denkbar, da sie die Farbe Gelb stärken.

 

Silber steht für Metall und wirkt sich begünstigend auf Kinder und Kreativität aus. Der Farbe Silber wird die Himmelsrichtung Westen zugeschrieben und zu seinen aktivierenden Farben zählen Weiß und Gold. Eine Kombination mit Gelb ist ebenfalls positiv und mit der Farbe Purpur stellt sie eine edle Form dar.

 

Gold steht ebenfalls für Metall und wirkt sich positiv auf hilfreiche Menschen aus. Ihre Himmelsrichtung ist der Nordwesten. Zu ihren aktivierenden Farben zählen Silber und Weiß. Kombinationen mit Wasserfarben und Purpur verstärken die positive Wirkung von Gold.

 

 

Mit dem Einsatz verschiedener Farben können Sie Bereiche in Ihrem Haus oder Ihrer Wohnung aktivieren und harmonisieren. Nachfolgend sehen Sie einen Überblick zu den Farben Grün, Rot und Blau

 

Grün ist die Farbe des Holzes. Sie steht für die Himmelsrichtung Südosten und wirkt sich positiv auf Ruhm und Reichtum aus. Sehr gut harmonisiert Grün mit Braun. Aber auch mit der Farbe Rot, die für Feuer steht, denn Feuer wird vom Holz genährt. Auch Blau ist eine ideale Kombinationsfarbe zu Grün, da Wasser Holz nährt.

 

Rot ist die Farbe des Feuers und steht für die Himmelsrichtung Süden. Rot wirkt sich positiv auf Ruhm und Anerkennung aus und Orange, Gelb und Purpur zählen zu ihren aktivierenden Farben. Rot lässt sich sehr gut mit Ocker-, Braun- und Beigetönen kombinieren, sowie zu Braun und Grün. Dadurch lassen sich Verbindungen zu den Bereichen Reichtum und Beziehung erzielen.

 

Blau ist die Farbe des Wassers und ihr wird die Himmelsrichtung Norden zugeschrieben. Positiv wirkt sich Blau auf Karriere und Berufung aus. Hier zählen Blau und Schwarz zu den aktivierenden Farben und eine Kombination mit Gelb und/oder Beige sorgt für Stabilität für den Karriereaufstieg.

Übersetzt bedeutet Feng Shui aus dem Chinesischen „Wind und Wasser“. Es ist eine Lehre, die auf der daoistischen Philosophie begründet wurde, die sich mit der Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung auseinander setzt. Man kennt einen älteren Begriff dafür – „Kan Yu“, das ein Kurzbegriff für den folgenden Satz ist: „den Himmel und die Erde beobachten“.

 

Die Lehre Feng Shui wurde ursprünglich in China bei der Planung von Grabstätten angewendet. Aber auch aus der chinesischen Gartenkunst, Hausarchitektur und Landschaftsgestaltung lässt sich Feng Shui nicht mehr wegdenken.

 

Die Gestaltung der Lebensumgebung des Menschen erfolgt aufgrund verschiedener Regeln. Im Groben geht es dabei darum, dass die Energien (Qi) frei fließen und verstockte Energien sich nicht festsetzen können. Bei den Energien handelt es sich nicht um solche im herkömmlichen Sinne, sondern um positive und negative Energien, die auf den Menschen und sein Wohlbefinden einwirken.

 

Wir werden Ihnen in Abständen immer wieder Tipps für die Wohnraum- und Gartengestaltung nach Feng Shui vorstellen, die Sie in Ihrer eigenen Umgebung leicht umsetzen können.

 

Feng Shui

 

Sinnvoll spenden

Besonders dann, wenn das Weihnachtsfest und das Jahresende bevorstehen, blicken viele Menschen auf das letzte Jahr zurück. Einige mit weniger guten Erlebnissen, andere schauen auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die jenigen, denen es gut geht, haben oft das Bedürfnis das persönliche Glück mit weniger gut gestellten Menschen zu teilen, in der Regel in Form von Spenden. Doch oft ist man unsicher, welchen gemeinnützigen Organisationen man trauen darf. Hier möchten wir ein paar Organisationen vorstellen, deren jahrelangen Projekte geprüft wurden und bei denen man sicher sein kann, dass die Spende auch dort ankommt wo sie benötigt wird.

 

plan-deutschland.de ist beispielsweise eine Organisation, die sich insbesondere für Kinder in der ganzen Welt einsetzt. Mit einer monatlichen Spende von 25 Euro kann eine Patenschaft für ein Mädchen oder Junge übernommen werden. Daneben werden von plan-deutschland.de auch einmalige Spenden oder Spenden für sinnvolle Geschenk-Zertifikate angenommen.

 

Wer sich um bedrohte Tierarten kümmern möchte oder ein Stück Regenwald schützen, der kann beim WWF Tier- oder Regenwaldpatenschaften übernehmen.

 

Für Umweltschutz steht die Organisation Greenpeace, die nicht nur für finanzielle Unterstützung dankbar ist, sondern auch zur aktiven Mithilfe aufruft.

 

Natürlich kann man sich auch regional erkundigen, wo Hilfe notwendig ist. Vielerorts gibt es sogenannte Mitternachtsbusse, die Obdachlosen warme Mahlzeiten und Schlafsäcke aushändigen, was besonders in der kalten Jahreszeit überlebensnotwenig ist.

 

Wir produzieren CO2

Erschreckend aber wahr, jeder Mensch auf unserem Planeten produziert täglich Unmengen an gesundheitsschädlichen CO2. Besonders in der westlichen Welt, was uns zu denken geben sollte. Meist denkt man bei CO2 an Autos und andere Verkehrsmittel, aber das ist nur das Offensichtliche. Beispielsweise sind auch Ess- und Einkaufsgewohnheiten Schuld an hohe CO2 Emissionen. Lebensmittel, die rund um den Erdball gefahren werden müssen, sind verantwortlich für einen hohen CO2 Ausstoß. Das gleiche gilt für alle Produkte, die weite Strecken hinter sich legen müssen, um bei uns auf den Ladentisch zu kommen. Aber mit Umdenken und Änderung unserer Ernährungsgewohnheiten können wir sofort und nachhaltig etwas daran ändern. Indem man regionalen Produkten den Vorzug gibt. Bioprodukte kauft und auf Produkte aus fairem Handel zurückgreift. Dies hat für jeden Vorteile, denn Bioprodukte sind nicht nur gesünder, sondern auch geschmackvoller. Kleidung mit Öko-Label schützen nicht nur vor Allergien, die durch chemische Stoffe entstehen könnten, sondern ist auch allgemein hochwertiger verarbeitet als günstige Massenware. Daneben kann man mit ruhigem Gewissen schlafen, denn auf diese Weise geht man gleichzeitig gegen ungerechte Bezahlung der Arbeiter an und sorgt dafür, dass Zwangs- und Kinderarbeit weltweit bekämpft wird. Und das Beste: Mit regionalen hochwertigen Produkten reduzieren wir drastisch die CO2-Produktion.

Es ist draußen bitterkalt und man sollte sich und seine Kinder mit dicken und bequemen Kleidungsstücken einpacken. Bei uns gibt es ganz neu kuschelige und warme Baby- und Kinderkleidung von loud + proud. loud + proud stellt vom Strampler aus Teddy auch Overalls, Shirts, Hosen, Mützen und noch vieles mehr für Kinder her. Dabei ist die Mode eher schlicht und ohne Rüschen in kräftigen Farben wie grün, rosenrot und chocolate. Da wird der Winterausflug zur wahren Freude für die ganze Familie und die Kleidung lässt den Kleinen auch genügend Bewegungsfreiheit beim Spielen.  Hergestellt werden die Produkte aus Biobaumwolle und unter fairen Bedingungen.

 

Allergien durch Kleidung?

Statistiken belegen, dass rund 40% aller Menschen in Deutschland anfällig für Allergien sind. Ob Lebensmittelallergie oder Kontaktallergie – immer mehr Menschen leiden an Allergien und die Zahl der Erkrankten erhöht sich stetig. Allergene Stoffe können Hausstaubmilben, Pollen, Lebensmittel, Nickel, Parfumstoffe, Insektengift oder andere Produkte sein.

 

Auch in Zusammenhang mit der Kleidung können Allergien auftreten. Verursacht werden diese in der Regel von Farbzusätzen, chemische Hilfsmitteln oder durch den Kontakt mit Nickel, der sich in Knöpfe und Reißverschlüsse befinden kann. Eine Nickelallergie ist eine Kontaktallergie und leicht daran zu erkennen, dass beispielsweise die Stelle entzündet und gerötet ist, wo ein Knopf die nackte Haut berührt. Andere Allergien, die durch Farbzusätze hervorgerufen werden, zeigen sich diffuser durch juckende Hautstellen, Rötungen, entzündliche Hautpartien oder Nesselsucht. Solche Allergien lassen sich zurückdrängen, jedoch ist dafür Voraussetzung, dass der Allergie auslösende Stoff bekannt ist. Ein Hauttest beim Allergologen kann schnell Aufschluss darüber geben.

 

Tipp: Es ist generell ratsam, neue Kleidung mindestens ein bis zweimal vor dem ersten Tragen zu waschen, wenn man dessen genaue Herkunft und Herstellungsart nicht kennt. Auf diese Weise werden nicht nur überschüssige Farbreste entfernt, sondern auch Pestizide mit denen das Material behandelt wurde. Es ist keine 100% Lösung, um Allergien zu vermeiden. Besser ist es, auf Textilien zu vertrauen, die mit einem Öko-Label ausgestattet sind.

 

Öko-Label und ihre Bedeutung

Haben Sie sich auch schon gefragt, was Öko-Label aussagen? Und das vermutlich zu recht, denn es gibt eine Vielzahl von unterschiedlichen Öko-Labels, die nach unterschiedlichen Prüfkriterien vergeben werden. Weit verbreitet ist das Label „Öko-Tex-Standard 100“. Dieses besagt, dass das Kleidungsstück oder Produkt auf Schadstoffe hin geprüft wurde. Es macht jedoch keine weiteren Angaben über verwendete Ausgangsmaterialien und unter welchen Arbeitsbedingungen das Produkt hergestellt wurde.

 

 

 

Das „Europäische Umweltzeichen“ wird für Textilien vergeben, die umweltfreundlich hergestellt werden. Dabei ist die geringe Verschmutzung der Gewässer bei der Herstellung ein wichtiges Prüfkriterium. Daneben werden auch die eingesetzten Materialien geprüft, sowie die Hilfsstoffe, die bei der Verarbeitung verwendet wurden und zu guter Letzt das gesamte Endprodukt. Die Europäische Kommission ist für die Vergabe des Umwelt-Labels verantwortlich. Eine unabhängige Stelle prüft zuvor alle Anträge. Wurde das Label vergeben, darf es nur eine gewisse Zeit verwendet werden. Danach bedarf es erneut eine Antragstellung. Auf diese Weise kann der Verbraucher mit gutem Gewissen auf das „Europäische Umweltzeichen“ vertrauen.

 

 

Daneben finden wir auch häufig das Siegel „Fairtrade Certified Cotton“. Dieses Label wird nur für Produkte vergeben, die fair gehandelt werden. Das bedeutet, dass eine gerechte Bezahlung der Kleinbauern gewährleistet ist. Mit dem Label sollen daneben umweltfreundliche Methoden gefördert werden. Zwar wird im Labelnamen der Begriff Cotton genannt, doch schreibt Transfair nicht zwingend vor, dass es sich um Bio-Baumwolle handeln muss. Jedoch garantiert das Ökolabel, dass kein genmanipuliertes Saatgut zur Anwendung kommt und die Produkte nicht durch Zwangs- oder gar Kinderarbeit produziert werden.

 

 

 

Strenge Bedingungen müssen für das internationale Label „GOTS“ (Globale Organic Textile Standard) erfüllt sein. Die Rohstoffe müssen zu 90% aus ökologischem Anbau stammen. Auch bei der Verarbeitung dürfen nur ökologisch unbedenkliche Stoffe und Methoden zum Einsatz kommen. Kinder- und Zwangsarbeit für die Herstellung ist absolut verboten und eine gerechte Bezahlung der Arbeit wird vorgeschrieben und auch nachgeprüft. Insgesamt können Verbraucher bei solch gekennzeichneten Produkten davon ausgehen, dass hier alles gesund und fair hergestellt wurde.

 

 

 

Höchste Umweltansprüche und Bedingungen werden für das Label „Naturtextil-Best-Gütezeichen“ gefordert. Das Label vergibt der Internationale Verband der Naturtextilien (IVN). Anders wie beim Label „GOTS“ müssen die Ausgangsprodukte für die Textilien zu 100% aus ökologischen Fasern bestehen. Die Verarbeitung wird ebenfalls streng geprüft und muss nach ökologischen Kriterien erfolgen. Natürlich sind Zwangs- und Kinderarbeit verboten und eine gerechte Bezahlung der Arbeiter absolute Pflicht.

 

 

 

 Ein Gang über den Weihnachtsmarkt überschüttet unseren Geruchssinn mit allerlei wohligen Düften. Kaum einer kann an einem Stand vorbeigehen, an dem es Kerzen aus Bienenwachs zu kaufen gibt. Mit ein bisschen Geschick kann man seine Bienenwachs-Kerzen auch zu Hause selbst basteln. Das ist so kinderleicht, dass auch schon die Kleinsten mithelfen können. Für 4 Bienenwachskerzen in Stumpenform benötigt man 2 Wabenplatten und ca. 1 Meter Docht, welches man bei einem Imker oder in einem Imkereibedarfs-Geschäft bekommt. Hin und wieder sieht man diese auch in gut geführten Bastelshops.

 

Die Wabenplatten sollten vor der Verarbeitung in einem warmen Raum gelagert werden, damit sie geschmeidig gerollt werden können. Vor dem Rollen werden die Wabenplatten einmal der Länge nach mit einem Küchenmesser durchgeschnitten. Anschließend schneidet man ein Stück Docht in der passenden Länge ab und legt diesen auf den Anfang der Wabenplatte. Dann rollt man die Wabenplatte samt Doch zu einer schönen Stumpenkerze. Auf diese Weise können sie auch andere Kerzen basteln, indem sie beispielsweise die Wabenplatte einmal diagonal zuschneiden. Eine Hälfte ergibt eine Spitzkerze. Dazu wird der Docht auf die breite Seite gelegt und die Wabenplatte zum spitzen Ende hin zusammengerollt. Natürlich kann man dickere Kerzen durch weitere angelegte Wabenplatten erzielen oder größere, indem man die komplette Wabenplatte verwendet. Viel Spaß beim Basteln!

 

Weiter Infos bei : http://bienen-hilfe.de

 

 

 

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