Schadstoffe in Kinderkleidung
27. Februar 2009 von Sybille
Die Haut von Kindern ist noch besonders weich und durchlässig und die Liste der Schadstoffe und allergieauslösenden Farbstoffen in Kinderkleidung ist lang. Kinder sind deshalb besonders gefährdet. In Tests hat sich herausgestellt, dass besonders die beliebten Stoppersocken, Matchhosen und Regenhosen schadstoffbelastet sind. Regenkleidung wird mit Fluorchemikalien wasserdicht imprägniert, die sich in der Leber anreichern und Krankheiten auslösen können.
Auch wenn Regenbekleidung nicht direkt auf der Haut getragen wird, ist bis jetzt noch nicht erforscht, wie hoch das Gesundheitsrisiko wirklich ist. Vor allem was passiert, wenn die Regenkleidung richtig durchgeweicht ist und die wasserlöslichen Chemikalien doch auf die Haut gelangen. Bei einem
Test von Öko-Test wurden 13 von 14 Jacken mit “mangelhaft” oder “ungenügend” bewertet. Auch in Kindersocken mit ABS-Beschichtung stecken oft hohe Konzentrationen von Weichmachern. Eine Alternative ist es, die Socken mit Silikon zu beschichten, was auch einige Firmen bereits umsetzen.
Die beste Alternative sind Naturtextilien. Hersteller von Naturtextilien verwenden nur kontrollierte Biobaumwolle (kbA) oder Wolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung (kbT). Ob Strampler, Body oder T-Shirt - im Valevida Shop finden Sie eine große Auswahl an Baby- und Kinder-Kleidung der Naturtextilienhersteller Leela Cotton, Living Crafts und Cotton People.
