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Der WWF ruft zu Patenschaften für den Regenwald in Indonesien auf. Gerade in den Wäldern Sumatras und Borneos leben mehr Tier- und Pflanzenarten als an anderen Orten der Erde. Viele Tierarten sind vor dem Aussterben bedroht, wie die Sumatra-Tiger, der Orang-Utan und die Sumatra Elefanten. Können Sie sich vorstellen, dass diese Tierarten eines Tages nicht mehr existieren – einfach undenkbar. Und somit ist klar, dass auch wir, die weit ab vom Regenwald leben, helfen müssen, diesen gewaltigen Reichtum zu bewahren.

 

Damit man weiß, wofür man spendet, bietet der WWF eine Patenschaft an, die nach Wunsch für Nashörner und ihre Lebensräume, für den Regenwaldschutz in Indonesien, den Walschutz, Elefanten und Gorillas in Afrika, Braunbären im Kaukasus oder Tiger in Asien übernommen werden kann. Mit ca. 1 Euro am Tag (mindestens 30 Euro monatlich) ist eine solche Patenschaft möglich. Daneben werden immer wieder ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht, sich im In- und Ausland für die Projekte des WWF einbringen wollen.

Karl Rabeder im Fernsehen

Karl Rabeder, über den ich vor kurzem in meinem Blog berichtet habe, ist morgen bei Frank Elstner in der Sendung “Menschen der Woche” im SWR zu Gast. Sendetermin ist Samstag der 13.2.2010, 22:20 Uhr.

Unterstützen Sie Herrn Rabeder indem Sie Mikrokredite vergeben oder kaufen Sie ein Los für die Verlosung seiner Traumvilla in Tirol.

Mehr dazu hier http://www.valevida.de/blog/allgemein/macht-geld-glucklich/
 

 

Spanien – das Land mit den vielen Sonnenstunden, weiten weißen Sandstränden und einer atemberaubenden Landschaft. Doch wie kann man einen klimaschonenden Urlaub mit hohem Erlebniswert verbinden? Verträglich Reisen hat sich dazu Gedanken gemacht und bietet individuellen Urlaub außerhalb der Massen-Tourismus-Hochburgen vor. Denn: Die schönsten Strände, Städte und Nationalparks befinden sich sowieso außerhalb der überlaufenden Touristen-Regionen. Die Philosophie von „Verträglich Reisen“ ist das ökologische Anliegen, aber dieses will der Reiseveranstalter gar nicht in den Vordergrund rücken. Sie wissen, wie wichtig Urlaub und die damit verbundene Erholung und der Erlebniswert sind. Singles können im Urlaub nette Menschen treffen, Paare haben im Urlaub wieder mehr Zeit für einander und Familien können gemeinsam Unternehmungen starten. Dabei bietet das Unternehmen nicht nur Urlaub in Spanien an, sondern auch in Deutschland, Frankreich, Niederlande, Rumänien und weltweit andere Urlaubsziele. Dabei ist alles möglich – vom Singleurlaub über Wellnessurlaub bis hin zum Winterurlaub. http://www.vertraeglich-reisen.de/

 

Es gibt inzwischen Naturtextilien für Damen, Männer und Kinder von der Unterwäsche bis zum schicken Abendkleid. Was ich bis jetzt noch nicht entdeckt habe, sind Kinderfaschingskostüme aus Biobaumwolle.  Da Kinder sich aber einfach gerne verkleiden und momentan nun mal der Fasching seinem Höhepunkt zusteuert, muss man auf konventionelle Alternativen zurückgreifen.

 

Bei Kinderkostueme.net  findet man die verschiedensten Ideen für Faschingskostüme und man kann zum Beispiel zwischen Kuhkostümen, Piratenkostümen und Blumenmädchen auswählen. Die Entscheidung fällt schwer, denn das Angebot ist riesengroß. 
 

Nur weil es noch keine noch keine Öko-Faschingskostüme gibt, muss der Fasching ja nicht komplett ausfallen.
Ich bin mir aber sicher, dass dies die nächsten Jahre bestimmt ändern wird und ein Hersteller diese Marktlücke entdeckt.

 

 

Grüne Geldanlagen

Geld sinnvoll und rentabel anlegen, aber dabei keine Waffenlieferanten oder Regenwaldvernichter unterstützen? Grüne Geldanlagen sind eine Alternative für all jene, die ihr Geld ökologisch und ethisch korrekt anlegen wollen.

 

„Grüne Kreditinstitute“ sind unter anderem die UmweltBank, die Ethikbank und die GLS Gemeinschaftsbank. Ebenfalls auf „grüne Geldanlagen“ spezialisierte sich die Umweltfinanz, die schon seit 1997 Geldanlagen mit ethischen, bzw. ökologischen Hintergrund anbietet.

 

Es ist daneben auch möglich, in konkrete Projekte zu investieren – als eine nachhaltige Geldanlage. Green Energy Emissionshaus und spezialisierte Emissionshäuser wie European Energy Consult Holding AG platzieren entsprechende Anleihen am Markt, die mit Solarparks, Windenergie und Erdwärmekraftwerke realisiert und finanziert werden. Dabei wird der Geldanleger nicht Anteilseigner eines Projektes, sondern Co-Finanzierer. Finanziert wird dabei ein vorher festgelegter Zinssatz.

 

Biobaumwolle

Biobaumwolle ist in den letzten Tagen in Zwielicht geraden. Große Mengen an Biobaumwolle aus Indien wurden gentechnisch verändert. Betroffen sind vor allem große Handelsketten. Deshalb ist es besonders wichtig auf Siegel wie das GOTS-Siegel zu achten. Infos über die Siegel gibt es hier:
Öko-Label

Warum Naturtextilien aus ökologisch angebaute Baumwolle aber immer die bessere Wahl ist seht Ihr hier:

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was aus den vielen alten Plastikflaschen passiert, die Sie Woche für Woche an irgendeinem Pfandautomaten abgeben? Oder ärgern Sie sich darüber, dass Naturtextilien aus Biobaumwolle teurer sind als manche Textilien von Discountern?

Dann interessiert es Sie bestimmt, dass ein billiger Fleece-Pullover aus Polyester und somit aus Ihren abgegebenen PET-Flaschen hergestellt wird. PET-Flaschen wiederum werden aus Erdöl hergestellt.

 

Circa 500 Millionen gebrauchte PET-Flaschen werden nach Asien transportiert, zum größten Teil nach China. Die Flaschen werden zerkleinert und nach China verschifft. Das angelieferte Material wird eingeschmolzen, zuvor wird es farblich aussortiert. Das daraus entstehende Produkt ist Polyester, dass zu Endlosfäden gesponnen wird. Anschließend kann daraus Kleidung hergestellt werden, wie zum Beispiel billige Fleece-Pullover, die zu Tausenden in Discountern, Billigketten und Kauhäusern angeboten werden. Aber auch Babydecken und Sportkleidung wird daraus hergestellt. Es gibt sogar Hersteller, die damit noch werben, dass ihre Produkte umweltfreundlich sind, da diese aus recyceltem Material produziert werden.

 

Umweltfreundlich ist das schon mal gar nicht, wenn man bedenkt, dass die PET-Flaschen den weiten Weg nach China transportiert werden. Polyester dient als billiges Ausgangsmaterial für die Textilindustrie. Für einen Pullover werden circa 20 bis 30 Flaschen benötigt. Was einen herkömmlichen Fleece-Pulli auch noch billig macht ist die Tatsache, dass in den allermeisten Fabriken in Asien weder Sozial- noch Umweltstandards eingehalten werden.

Nach der Herstellung transportiert man die fertigen Textilien wieder 20.000 Kilometer mit dem Schiff nach Europa. In unserer heutigen Wegwerfgesellschaft beträgt die durchschnittliche Lebensdauer fünf bis zehn Jahre, anschließend landet er auf dem Restmüll. Ein Pullover aus Polyester verrottet nie!!!!

 

Zum Glück gibt es aber Alternativen aus Biobaumwolle. Die Firma Living Crafts zum Beispiel stellt schöne Jacken und Pullover aus Baumwoll-Fleece her, die besonders weich und angenehm zu tragen sind. Sollte das Kleidungsstück dann nach vielen Jahren Tragedauer doch ausgedient haben ist die Entsorgung problemlos!

 

Fleece-Jacke von Living Crafts

 

Macht Geld glücklich?

Glück bedeutet für jeden etwas anders. Viele verbinden Glück mit Reichtum und sind fest davon überzeugt, mit mehr Geld, einem neuen Auto oder einer Villa wären sie glücklicher.

 

Das Geld nicht unbedingt glücklich machen muss, findet Karl Rabeder. Er ist vermögend und besitzt unter anderem eine Villa in Telfs/Tirol. Diese und andere Besitztümer möchte er jetzt aber loswerden und ein einfaches Leben führen. Besitzen möchte er dann nicht mehr, als in zwei Rucksäcke passt und von monatlich 1000 Euro leben.

 

Karl Rabeder war bis 2004 Unternehmer,verdiente viel Geld mit dem Verkauf von Wohnaccessoires und mit 32 war er schon Millionär. Er konnte sich alles leisten was sein Herz begehrt - ein Haus in Südfrankreich, eine Villa in Tirol und fünf Segelflugzeuge.

 

Irgendwann hat Karl Rabeder jedoch festgestellt, dass es ihn nicht glücklicher macht einen 100 Euro Wein zu trinken oder ein Restaurantbesuch der zu zweit 900 Euro kostet. Er fand heraus, dass viel Besitz nicht auch viel Freiheit bedeutet und Besitz auch viel Arbeit macht.

 

Entdeckt hat er aber auch, dass es ihn glücklich macht anderen Menschen zu helfen. Er verkaufte 2004 seine Firma, machte viele lange Urlaubsreisen und zum ersten Mal sah er ganz bewusst die Armut in vielen Ländern. Früher konnte er das gut ignorieren. Da er aber in diesen Ländern viele Freundschaften schloss und viel beschenkt wurde, konnte er die Armut nicht mehr übersehen und er wollte den Menschen etwas zurückgeben.

 

Schon seit längerer Zeit unterstützte er Waisenhäuser in Lateinamerika, doch wovon sollten die Kinder aus den Waisenhäusern danach leben? Er beschäftigte sich nun intensiv mit Agrarprojekten und mit Mikrokrediten. Seine Idee war die jungen Menschen mit Geld zu unterstützen, so dass diese in der Lage sind ihre Nahrung selbst zu produzieren.

 

Karl Rabeder gründete die gemeinnützige Organisation MyMicroCredit, die auch eine Internetplattform betreibt. Dort kann man Menschen unterstützen, die von normalen Banken kein Geld erhalten, indem man Kleinkredite an Menschen in armen Ländern vergibt. MyMicroCredit stellt sozusagen die Verbindung zwischen Kreditgeber und Kreditnehmer her. An wen man einen Kredit vergibt kann man sich auf MyMicroCredit selbst aussuchen und ein Kredit ist ab 25 Euro aufwärts möglich. Das Geld bekommt man nach einem Jahr ohne Zinsen zurück.

Weiter Informationen findet man auf www.MyMicroCredit.org

 

Karl Rabeder verlost Luxusvilla in Tirol

 

Wenn Sie jetzt aber immer noch der Meinung sind, dass Geld glücklich macht und gerne eine Haus in Telfs/Tirol besitzen möchten, dann können Sie Ihr Glück mit einem Loskauf versuchen und die Villa von Karl Rabeder in Telfs/Tirol gewinnen. Das Haus mit 321 qm Wohnfläche liegt unterhalb des Bergs Hohe Munde mit Blick übers Inntal und auf die Stubaier Alpen. Ein großer Garten mit einem Schwimmteich, Sauna, Dampfbad und sogar ein Beachvolleyplatz gehören dazu. Ein Los kostet 99 Euro und die Lose sind auf 21.999 Stück begrenzt.

Mit der Verlosung der Traumvilla in Tirol soll das Projekt der MicroCredit-Organisation mitfinanziert werden.

Jetzt liegt die Entscheidung bei Ihnen -  macht es sie glücklicher arme Menschen zu unterstützen oder eine Traumvilla zu besitzen?

 

Um die ayurvedische Lehre verstehen zu können, sollte man wissen, worauf diese basiert. Die Doshas sind die Grundlage für das Verständnis, die auch oft für das bessere Verständnis einfach Funktions- oder Energieprinzipien genannt werden. In Folge 2 wurden die Doshas den fünf Elementen und bestimmten Eigenschaften zugeordnet. Nun lesen Sie, welche Wirkung diese auf den Menschen, bzw. auf den menschlichen Körper haben.

 

Wie wir wissen, steht Vata für das Prinzip Bewegung. Weitere Funktionen die den Menschen betreffen sind Wachheit, Beweglichkeit, Verdauung (Trennung von Nähr- und Abfallstoffen), Ausscheidung und Atmung.

 

Pitta ist für den Stoffwechsel zuständig und unterstützt die Funktionen Verdauung, Wärmeproduktion, Sehkraft, Durst und Hunger, Elastizität und Intellekt.

 

Kapha steht für das Strukturprinzip und hat folgende Funktionen inne: Kraft, Stabilität, Geschmeidigkeit, Potenz, Großzügigkeit, Mut und Nachsicht.

 

Vata ist somit zuständig für die geistige und körperliche Wachheit. Pitta ist für Verdauungsvorgänge verantwortlich, sowie für die Gelenke und den Intellekt. Und Kapha ist Basis für Eigenschaften wie Mut und Nachsicht und fördert zudem die Funktionen der Kraft, Potenz und Stabilität.

 

 

Die ersten Berührungen in unserem Leben erfahren wir schon im Mutterleib durch das sanfte Hin- und Herwogen des Fruchtwassers um uns herum.

 

Wir erfahren liebevolle Berührungen als Kinder durch unser engstes soziales Umfeld.

 

Wir beginnen im Laufe des Lebens, in Beziehungen uns selbst und andere durch Berührungen zu erfahren, zu nähren. Wir lernen zu unterscheiden, welche Berührungen mögen wir, welche nicht. Was ist uns angenehm und lässt uns offen werden? Welche Berührungen lassen unseren Körper und unser Innerstes sich zusammenziehen?

 

Berührungen sind die Nahrung für unsere Seele, für unsere Körper, für unseren Geist.

Bekommen wir keine Berührungen, so sterben wir innerlich und werden krank.

 

Für mich selbst waren und sind Berührungen immer Lebenselexier gewesen. Ich habe als Kind immer gerne andere Menschen und auch Tiere berührt. Ich habe die Blätter und die Blumen draußen gestreichelt, ihre verschiedenen Oberflächen erfahren, mit allen Sinnen aufgenommen.

 

So sinnlich, wie ich selbst schon als Kind war und auch heute noch bin, so musste ich über viele Jahre beobachten, wie wenige Menschen sich ihre kindliche Sinnlichkeit bewahrt haben, sie leben.

Sie beißen in einen Apfel, ohne vorher seinen Duft aufzunehmen. Sie gehen durch die Natur, ohne deren Schönheit wahrzunehmen. Oft mögen sie sich nicht berühren lassen und berühren auch andere Menschen nicht.

 

Viele Menschen stumpfen ab in ihrer Sinneswahrnehmung, sie stumpfen ab für sich selbst und ihre Bedürfnisse nach sinnlichen Erfahrungen und damit auch für die ihrer Lieben.

 

Diese Beobachtungen über lange Jahre waren für mich ein hauptsächlicher Grund, den Menschen achtsame Massagen anzubieten. Den Menschen, die zu mir kommen, einen geschützten Raum zu bieten, in dem sie durch genau diese achtsame Berührung wieder bei sich ankommen können.

 

Über Berührungen finden wir wieder zu uns selbst. Wir spiegeln unser Sein in den Händen einer Masseurin/eines Masseurs.

Damit meine ich nicht die „klassische Massage“, die durchaus ihre Berechtigung in den manuellen Therapien hat.

Ich meine eher das Hineinspüren in den anderen, das Innehalten, das Einfühlen, das Horchen, das Lauschen…wenn ich einen Menschen massiere, so ist das für mich immer eine stille Zwiesprache…es entstehen Fragen und Antworten. Manchmal ist es auch nur eine wohltuende Stille, manchmal ein leises Lachen, manchmal auch ein wenig Trauer. Es entstehen z.T. wunderbare Bilder in mir über die achtsame Berührung eines Menschen – für all diese Erfahrungen, für all diese Geschenke bin ich sehr dankbar!

 

Wann sind sie das letzte Mal wirklich annehmend berührt worden? Wann haben Sie sich das letzte Mal über ihren Körper erinnert, wie sich liebevolle Berührung anfühlt? Wann haben Sie sich das letzte Mal einen Raum gegönnt, in dem Ihnen eine achtsame Massage zuteil wurde? Einen Raum, in dem Sie sie selbst sein konnten, in dem Sie sich wohlfühlten, sich entspannen und loslassen konnten?

 

Ich wünsche Ihnen eine sinn-liche Zeit.

 

Heike Bruse
Masseurin und Energiearbeiterin
Reiki-Lehrerin

  

Weitere Information gibt es bei www.sinnesflut.com

 

 

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